App-Test: Shark Dash

Am Donnerstag hat Gameloft das neue Spiel Shark Dash in den Appstore gebracht. Ich habe es mit dem iPad unter die Lupe genommen.

Das Ziel von Shark Dash ist es, mit einem steuerbaren Hai alle Quietsche-Entchen zu verspeisen. Diese verschanzen sich allerdings auf, hinter oder in Hindernissen. Das Spielprinzip errinert ein wenig an Angry Birds: Durch Ziehen in verschiedene Richtungen kann man den Hai springen lassen. Die Flugbahn wird beim Zielen angezeigt angezeigt. Die Enten müssen nicht direkt vom Hai berührt werden, denn sobald sie vor ihm im Wasser schwimmen schnappt er sie sich von ganz alleine.

Pro Level kann man Drei Sterne erreichen. Einen für das Schnappen aller Enten, einen für das Absolvieren des Levels in einer vorgegebenen Zahl an Versuchen und einen für das Sammeln aller Münzen. Diese kann man später investieren, wenn man ein Level überspringen will. Per In-App Einkauf können zusätzliche Münzen nachgekauft werden. Weitere solcher Elemente sind Elexiere. Durch sie kann man im Level einen Zug zurückspringen.

Die Levelelemente passen zur Badewannenumgebung. Es gibt beispielsweise Seifenblöcke, die der Hai wegschieben kann, Seifenblasen, die zerplatzt werden können, und Ringe und Röhren, die den Hai beschleunigen. Bei steigendem Spielfortschritt gibt es dann auch neue Elemente. Aufgrund der vielen Elemente muss man sich vorher genau überlegen, welchen Weg man durch die badewanne nehmen will. Je weiter man im Spiel fortschreitet, desto schwerer wird dies natürlich.

Für zusätzliche Motivation sorgen die Missionen. Diese beinhalten Ziele der Art “Friss 50 Enten” oder “Lege 40 km unter Wasser zurück” und geben eine kleine Belohnung.

Fazit: Shark Dash ist ein lustiges Spiel, vor Allem für jüngere Spieler, da Grafik und Menüführung sehr kinderlieb gehalten sind. In Shark Dash gibt es zwar immernoch In-App Einkäufe, aber wenigstens hat Gameloft aus diesem Spiel kein Freemium-Spiel gemacht, das ohne In-App Einkäufe nicht gespielt werden kann. Daher kann ich einen Kauf nur empfehlen.

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